WEMAG-Batteriespeicher fungiert als Symbolprojekt bei der Vertragsunterzeichnung der EIB-Finanzierung

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Mit dem von der EIB gewährten Darlehen von 220 Mio. Euro setzt WEMAG einen umfangreichen Netzausbau in Westmecklenburg um, der auf leistungsfähigere Leitungsstrukturen, moderne Regelungsmechanismen und dezentrale Speichertechnologien abzielt. Mehr als ein Drittel der für vier Jahre vorgesehenen Investitionen ist abgesichert, um die Integration erneuerbarer Quellen zu optimieren und Versorgungsspitzen zuverlässig zu glätten. Die Finanzierung fördert Klimaschutz, Effizienzsteigerungen und eine stabile, nachhaltige Energieversorgung im ländlichen Raum. Sie schafft Impulse für dezentrale Energieinnovationen vor Ort.

Finanzierung sichert über ein Drittel der Netzinvestitionen bis 2027

Mit einem Investitionsdarlehen in Höhe von 220 Millionen Euro unterstützen die Europäische Investitionsbank und WEMAG den Ausbau der Stromnetze in Westmecklenburg. Die Vereinbarung, unterzeichnet von EIB-Vizepräsidentin Nicola Beer und den WEMAG-Vorständen im Beisein von Ministerpräsidentin Schwesig, deckt über ein Drittel der geplanten Netzinvestitionen für die kommenden vier Jahre. Dies schafft Planungssicherheit, ermöglicht technische Modernisierungen und gewährleistet eine langfristig zuverlässige, erneuerbare sowie preisgünstige Energieversorgung für die Region.

Finanzierung aus Europäischer Investitionsbank sichert wirtschaftliches Wachstum und Netzstabilität

Die EIB-Zusage sichert WEMAG die finanziellen Mittel, um in Westmecklenburg ein hochmodernes, widerstandsfähiges Stromnetz zu etablieren. Durch den Einsatz digitaler Stell- und Schutztechnik sowie intelligenter Automationslösungen lassen sich Verteilnetze optimal aussteuern. Die Investitionen ermöglichen den Ausbau wetterfester Leitungen und den Anschluss von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Damit fördert das Vorhaben den Klimaschutz, senkt Netzausfallrisiken und schafft die Grundlage für bezahlbaren, erneuerbaren Strom in der Region, stets skalierbar, digital vernetzt und wartungsarm.

WEMAG demonstriert modernes Netzdesign und Digitalisierung dank spezifischem EU-Kreditprogramm

Durch europäische Zinsvorteile beschleunigt die WEMAG den Netzausbau im ländlichen Umfeld nachhaltig. Als kommunaler Netzbetreiber implementiert sie moderne Leitungstechnologien, intelligente Netzmanagementsysteme und digitale Infrastrukturmodule. Die dezentrale Erzeugung und Speicherung erneuerbarer Energien wird effizient integriert, um Lastschwankungen zu glätten und Versorgungslücken zu schließen. Gleichzeitig erhöhen Echtzeitmonitoring und automatisierte Regelmechanismen die Systemstabilität. Das Konzept bietet skalierbare Lösungen für Elektromobilität und Wärmepumpen, unterstützt Smart-City-Ansätze und verspricht langfristige Betriebssicherheit bei attraktiven Finanzierungskonditionen der EIB.

EIB-Darlehen stärkt entscheidend nachhaltiges, sicheres Stromnetz im ländlichen Raum

Ministerpräsidentin Schwesig erläutert, dass mit der finanziellen Unterstützung der EIB und dem betrieblichen Know-how der WEMAG wesentliche Ausbauprojekte prioritär umgesetzt werden. Hierzu zählen Netzverstärkungen, Installation intelligenter Messsysteme und die Integration dezentraler Erzeuger. Dadurch erhöht sich die Netzstabilität deutlich, Ausfallrisiken verringern sich und Verbraucher erfahren höhere Versorgungssicherheit. Dieses koordinierte Vorgehen legt das Fundament für innovative Anwendungen wie virtuelle Kraftwerke und hochflexible Energiespeicherlösungen im ländlichen Raum. Zugleich fördert es nachhaltige regionale Entwicklung.

Stromnetze müssen Leistungsfähigkeit und digitale Intelligenz dringend kombinieren jetzt

Die Kombination steigender Photovoltaik-Anteile und Elektromobilität führt zu dynamischen Netzlasten, die lokale Spannungsspitzen und Rückwirkungen verursachen können. Um diese Herausforderungen zu adressieren, müssen Netzbetreiber in leistungsfähige Mittel- und Niederspannungsleitungen investieren. Zudem werden modulare Netzsteuerungen etabliert, die mithilfe vernetzter Sensoren Lastdaten in Echtzeit liefern. Intelligente Schaltungen ermöglichen bedarfsgerechte Netzumschaltungen. In Verbindung mit kurzfristig aktivierten Speichersystemen bleibt der Netzbetrieb stabil und Ausfälle werden vermieden. Ferner sorgt ein proaktives Lastmanagement für optimierte Energieflüsse.

Zuschüsse sichern lokale Netzanbindung für Wärmepumpen und E-Auto-Ladeinfrastruktur flächendeckend

Mit den bereitgestellten Finanzmitteln werden Wärmepumpen und Ladepunkte für Elektrofahrzeuge direkt an das Ortsnetz in Wohn- und Gewerbeflächen angeschlossen. Dies ermöglicht eine hohe Flexibilität beim Laden und Heizen unter Nutzung von lokal erzeugtem Ökostrom. Durch geringere Transportwege verringern sich Netzausfälle und Übertragungsverluste. Die Verbraucher profitieren von stabilen Preisen, erhöhter Versorgungssicherheit und einem unbürokratischen Zugang zu Ladeinfrastruktur. Gleichzeitig fördert das Projekt lokale Wertschöpfung und den Ausbau erneuerbarer Energien effizient und nachhaltig.

WEMAG setzt auf Netzausbau mit 1,2Mrd. Euro bis 2033

Die WEMAG Netz GmbH sichert mit der Planung bis 2033 ein Budget von 1,2 Milliarden Euro für die Modernisierung der Netzinfrastruktur Mecklenburg-Vorpommerns. Geplant sind unter anderem neue Kabel-, Freileitungs- und Stationsprojekte, gesteuert durch automatisierte Netzleitsysteme. Diese Aufwendungen verbessern die Netzflexibilität, reduzieren Überlastungsrisiken und stärken die Einbindung erneuerbarer Erzeugungsanlagen. Durch verbindlichen Finanzrahmen und detaillierte Zeitpläne entsteht für Netzbetreiber und Kunden langfristige Kalkulations- und Planungssicherheit einschließlich Modernisierungsarbeiten an Umspannstationen und Sensornetzwerken. Datenintegration.

WEMAG zeigt mit Batteriespeicher schlüsselfertige Lösung für dezentrale Energienetze

Der WEMAG-Batteriespeicher steht beispielhaft für zukunftsorientierte Netzintegration Lithium-Ionen-basierter Großspeicher. Seit 2014 stellt er mit sechzehn Megawatt Leistung und zwanzig Megawattstunden Speicherkapazität Netzdienstleistungen bereit. Dazu zählen Schwarzstartfähigkeit, Blindleistungskompensation und Ausgleich fluktuierender Einspeisungen aus Photovoltaik und Windenergie. Sein robustes Design und seine ökonomische Effizienz ermöglichen den wirtschaftlichen Dauerbetrieb. Als technologischer Wegbereiter liefert er entscheidende Anhaltspunkte für den weiteren Ausbau dezentraler Energieversorgungsstrukturen in Europa. Er verdeutlicht den Nutzen flexibler Energiespeicher Versorgungsstabilität und Klimaschutz.

Neue EIB-Mittel stärken signifikant europäische Energiewende und Netzstabilität bundesweit

Im Rahmen der REPowerEU-Strategie investiert die Europäische Investitionsbank zwischen 2023 und 2027 ein Volumen von 45 Milliarden Euro zur Stärkung erneuerbarer Energien und Versorgungssicherheit. Im Jahr 2025 flossen 3,7 Milliarden Euro in deutsche Netzausbau- und Erzeugungsanlagenvorhaben, um Energieeffizienz und Klimaziele voranzutreiben. Mit dem jüngsten Darlehen an die WEMAG untermauert die EIB ihre Rolle als maßgeblicher Finanzierer der nationalen und europäischen Energiesicherheit sowie des nachhaltigen Ausbaus und stärkt langfristig Investitionsanreize effektiv.

REPowerEU-Ziele gefördert durch EIB-Kredit für erneuerbare Energien in Mecklenburg-Vorpommern

Mit dem 220-Millionen-Euro-Darlehen der Europäischen Investitionsbank investiert die WEMAG in die Zukunftsfähigkeit ihres Netzgebiets in Westmecklenburg. Schwerpunkte liegen auf der Implementierung intelligenter Messsysteme, der Verstärkung von Transformatorenkapazitäten und der Einführung digitaler Leitstellen. Durch diese Maßnahmen werden Netzstabilität und Reaktionsfähigkeit erhöht. Sowohl Privathaushalte als auch kleine und große Unternehmen profitieren von verlässlichen Lieferströmen, kalkulierbaren Energiepreisen und einer Reduktion von CO2-Emissionen durch bessere Nutzung erneuerbarer Quellen. Zudem werden Facharbeitsplätze nachhaltig regional gesichert.

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